Ständeratswahlen


Einstimmiger Entscheid der Grünliberalen


ACS unterstützt Philipp Müller wegen zielführender Verkehrspolitik


Ausgangslage ist klar

Die Aargauer Zeitung schreibt am 9. November zur Ausgangslage für den 2. Wahlgang unter dem Titel «Weitsicht der Bürger statt Partei-Ideologie» unter anderem:


Wahlaufruf des überparteilichen Komitees

Namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik rufen dazu auf, für das Wohl der Schweiz, unseres Kantons, unserer Wirtschaft und für den Erhalt unserer Arbeitsplätze mit Philipp Müller die bestgeeignete und einflussreichste Persönlichkeit in den Ständerat zu wählen. 


AIHK empfiehlt Philipp Müller zur Wahl in den Ständerat

Der Vorstand der Aargauischen Industrie- und Handelskammer ruft alle Wahlberechtigten dazu auf, an den Wahlen teilzunehmen und Philipp Müller zu wählen. Für die Wirtschaft und damit für unsere Arbeitsplätze wie auch für den Kanton Aargau als Ganzes ist Philipp Müller die beste Wahl.

 

Lesen Sie hier die Pressemitteilung der AIHK

 

https://www.aihk.ch/wirtschaftspolitik-fuer-die-unternehmen/aktuelles-abstimmungen-wahlen/wahlen/index.html


Die bisherige Ständerätin sagt


Zusätzliche Unterstützung

Ein überparteiliches Komitee unterstützt Philipp Müller im Wahlkampf. Herzlichen Dank an die vielen Unterstützer.

Zur Wahl empfohlen

Philipp Müller ist für den 2. Wahlgang vom Aargauischen Gewerbeverband empfohlen worden.


Der Wahlkampf läuft

Die Unterstützung ist riesig, respektive in diesem speziellen Fall in Wohlen grossformatig. Herzlichen Dank.


Wählen auch Sie

Beim 2. Wahlgang vom 22. November ist jede Stimme wichtig. Motivieren Sie Ihre Freunde, Bekannten und Nachbarn den bilateralen Weg nicht aufs Spiel zu setzen und Arbeitsplätze zu gefährden. Aus Überzeugung stehe ich für die bilateralen Verträge ein.


Eine starke Stimme für den Aargau

Damit für den Kanton Aargau etwas bewirkt werden kann, braucht es lösungsorientierte Ständeräte mit einem guten Netzwerk. Auch dank dem Parteipräsidium stehen mir viele Türen offen. Fakten und Argumente können so im direkten Gespräch besser dargelegt werden.